Gordon Reef

Das südlichste der vier Riffe in der Straße von Tiran

Tauchplatzkarte des Gordon Reefs, Mai 2007Blaupunktrochen, Mai 2007bunte Weichkoralle, Mai 2007Blick über das Riff in westliche Richtung, Mai 2007Das Wrack der Loullia, Mai 2007Das Wrack der Loullia, Mai 2007
Zufällige Galeriebilder, klicken für mehr.
27° 59' 4.26" N, 34° 27' 11.64" E
Google Earth Ortsmarken aller Pro-Taucher Tauchplätze mit GPS-Koordinaten Google Maps Onlinekarte (im Browser) TerraServer Onlinekarte (im Browser) in World Wind öffnen (NASA World Wind Software wird benötigt) MapQuest Onlinekarte (im Browser)

Daten & Beschreibung

Reisepass / Visum:
Der Reisepass wird benötigt, unbedingt mitführen! Desweiteren muss bei der Einreise nach Ägypten das große (kostenpflichtige) Visum ausgestellt werden.

Bootsfahrt:
ca. 75 Minuten vom Hafen der Na'ama Bay aus

Tauchbasis vor Ort:
Sinai Divers

Wetter:

WetterOnline
Das Wetter für
Sharm El Sheikh

 

Buchempfehlungen:

Tauchen Rotes Meer - Der Ultimative Reiseführera

Tauchparadies Rotes Meer: Von Sinai bis Marsa Alama

Tauchreiseführer, Bd.24, Sinai, Rotes Meera

Tauchreiseführer Rotes Meera

Sharm el-Sheikh Tauchführera

Beschreibung Tauchplatz:
Blickfang bei der Bootsfahrt zum Gordon Reef ist die "Loullia", die auf dem westlichen Rand des Riffs liegt. Der in Schweden gebaute Stückgutfrachter lief hier am 29. September 1981 auf. Das Schiff kam durch einen Sturm vom Kurs ab.
Typischerweise beginnen Tauchgänge am Gordon Reef auf der Ostseite. Hier findet man in ca. 15 Metern Tiefe viele alte Ölfässer aus der Fracht der Loullia. Das Öl ist zum Teil ausgelaufen und zu bizarren Formen erstarrt. Die Natur hat die Fässer entdeckt und komplett mit Korallen überwuchert.
Im Norden des Riffs beginnt die östliche Steilwand, die unserer Ansicht nach am interessantesten ist. Im Südwester verläuft auf 10 bis 25 Metern ein großes Plateau mit großen Fächerkorallen. Mitten auf dem Plateau befindet sich eine runde Vertiefung in der sandigen Fläche, die "Amphitheater" oder "Shark Pool" genannt wird. Hier soll es ab und an Weißspitzenriffhaie geben. Am südlichen Plateau herrscht für gewöhnlich starke Strömung mit der gelegentlichen Chance auf Hammerhaie und Adlerrochen.

Beigetragen von:
Martin Sebald, Alexander Schönleber

Letztes inhaltliches Update:
05.01.2009

Galerie

Galerie

a Amazon Affiliate Link: Bei Bestellung erhalten wir ein paar Cent Provision. Wichtig: Am Preis auf Amazon ändert sich für Dich nichts! Es handelt sich lediglich um einen Bonus, den uns Amazon für die Empfehlung gut schreibt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.