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Ras Ghozlani


Tauchplatz an der nördlichen Spitze der großen Bucht von Marsa Bareka

Beschreibung :: Bilder & Videos
Beschreibung

 

Andere Namen für diesen Tauchplatz:
Ras Ghazlani, Ras Ghoslani, Ras Ghaslani

Strömung:
leicht, meist von Norden nach Süden

Reisepass / Visum:
Der Reisepass wird für den Besuch des Ras Mohammed Nationalparks benötigt, unbedingt mitführen! Desweiteren muss bei der Einreise nach Ägypten das große (kostenpflichtige) Visum ausgestellt werden.

Nationalparkgebühr:
5,00 EUR pro Tag

Bootsfahrt:
ca. 55 Minuten vom Hafen der Na'ama Bay aus

Tauchbasis vor Ort:
Sinai Divers

GPS Koordinaten:
27° 47' 31.20" N, 34° 15' 45.00" E

Google Earth:
Ortsmarke (Placemark) (Google Earth Software wird benötigt)
Ortsmarken (Placemarks) aller Pro-Taucher Tauchplätze mit GPS-Koordinaten

Google Maps:
Onlinekarte (im Browser)

TerraServer®.com:
Onlinekarte (im Browser)

NASA World Wind:
in World Wind öffnen (NASA World Wind Software wird benötigt)

MapQuest.Com:
Onlinekarte (im Browser)

Aktuelles Wetter:

Buchempfehlungen:

Beschreibung:
Die Marsa Bareka ist eine große Bucht im Norden von Ras Mohammed. An der nördlichen Spitze liegt der Tauchplatz Ras Ghozlani. Oft wird hier ein schöner Nachmittagstauchgang unternommen, nach ausgedehntem Mittagessen und Siesta in Marsa Bareka Bucht. Der Tauchplatz wurde erst vor einigen Jahren freigegeben, grüne und rote Schilder kennzeichnen die freigegebenen bzw. gesperrten Teile des Tauchgebietes. In der Bucht selbst darf nicht getaucht werden um die Nistplätze von Schildkröten zu schützen.
Meistens unternehmen die Taucher hier einen Driftdive, da das Ankern hier verboten ist. Die schwache Strömung verläuft meist von Norden nach Süden.
Das Riff fällt bis ca. 10 Meter steil ab, dann folgt ein leicht abfallendes Plateau, das auf ca. 25 Metern in einen Drop-Off übergeht.
Neben großen Tischkorallen trifft man hier auch auf eine Reihe von großen Korallentürme, die schön mit Weichkorallen bewachsen sind. Anemonen mit passenden Anemonenfischen gibt es en masse, auch Schneckenliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Durch das nahegelegene Schutzgebiet ist die Chance, auf Schildkröten zu treffen, sehr hoch.

Beigetragen von:
Alexander Schönleber, Martin Sebald

Letztes inhaltliches Update:
05.01.2009

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