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Schiffstyp:
Frachter
Herkunft:
Norwegen
Länge:
78 Meter
Breite:
12 Meter
Gewicht:
1698 Tonnen
Stapellauf:
1931 in Bergen
Untergang:
10. November 1945
Grund:
Seemine aus dem 2. Weltkrieg
Minimaltiefe:
35 Meter
Maximaltiefe:
51 Meter
Strömung:
oft stark
Tauchbasis vor Ort:
Divin´Giens
Ort:
bei Giens, ca. 1000 Meter südöstlich von Île de Porquerolles
Übersichtskarte:
Übersichtskarte Wrack- und Rifftauchplätze Divin´Giens (328 KB)
GPS Koordinaten:
42° 59' 56.0" N, 6° 16' 40.0" E
Google Earth:
Ortsmarke (Placemark) (Google Earth Software wird benötigt)
Ortsmarken (Placemarks) aller Pro-Taucher Tauchplätze mit GPS-Koordinaten
Google Maps:
Onlinekarte (im Browser)
TerraServer®.com:
Onlinekarte (im Browser)
NASA World Wind:
in World Wind öffnen (NASA World Wind Software wird benötigt)
MapQuest.Com:
Onlinekarte (im Browser)
Aktuelles Wetter:
Buchempfehlungen:
Beschreibung:
Die Donator wurde 1931 in Bergen, Norwegen vom Stapel gelassen. Nachdem das Schiff von der Fa. Schiaffino gekauft wurde, wurde es in "Prosper Schiaffino" umbenannt. Im 2. Weltkrieg verlor diese Reederei 19 von 20 Schiffen, nach dem Krieg war nur noch die Donator übrig. Die Donator ist am 10. November 1945 bei Mistralwind zur Küste ausgewichen und dabei auf eine Seemine aufgelaufen. Zu dieser Zeit waren noch nicht alle Minen endeckt und geräumt worden. Sie transportierte von Marokko nach Frankreich und Spanien Wein und zurück nach Marokko Getreide. Das Unglück wurde von einem Flugzeug gefilmt, das auch die Hilfskräfte alarmierte. 27 von 29 Leuten konnten gerettet werden, andere Quellen sprechen von 5 Toten.
Der abgerissene Bug liegt auf 48 Metern im Sandgrund, die Schraube befindet sich auf ca. 50 Metern. Im Bereich des Bugs kann man in das Innere des Schiffes sehen, wo man auch öfters Muränen, Zackenbarsche und Congeraale beobachten kann. Man beginnt den Tauchgang am besten am Bug oder Heck an der vor der Strömung geschützen Seite des Rumpfes. Der Rumpf der Donator ist mit Gorgonien bewachsen. Das Deck befindet sich auf 40 Metern Tiefe, man kann hier gut die Aufbauten und das Steuerrad betauchen. Leider ist der Mast, das alte Wahrzeichen des Wracks, in der Zwischenzeit umgestürzt.
Beigetragen von:
Alexander Schönleber
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